Rezension: Vladimir Nabokov – „Maschenka“

Und über diese Straßen, die jetzt so breit sind wie glänzende schwarze Meere, zu dieser späten Stunde, da die letzte Kneipe längst zugemacht hat, läuft ein Mann aus Russland, bar der Fesseln des Schlafs, in hellseherischer Versunkenheit umher. Es ist Lev Ganin, ehemaliger russischer Offizier der Weißgardisten, der hier des nachts durch die Gassen des…

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