Rezension: Isabelle Miniére – „Ein ganz normales Paar“

Benjamin und Béatrice gehen Möbel kaufen. Béatrice wuselt zwischen den Ausstellungsstücken umher, Benjamin erzählt die Geschichte dieses Romans. Ein Couchtisch sorgt für die plötzliche Erkenntnis – diese Ehe hat keinen Sinn. Der Tisch nicht sein Stil, genauso wenig wie die Beziehung mit der vermeintlichen Traumfrau. Mit unbestechlichem Blick beschreibt Miniére durch die Augen Benjamins diese…

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Rezension: Christian Kracht – „Faserland“

Kracht lässt seinen Antihelden treiben durch diese belanglose Welt, die ihm zwischen den Fingern zerrinnt und weckt im hedonistischen Umherirrenden eine seltsame Traurigkeit und Leere.

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